Das Streicholz ist ein neumodisches Streichinstrument, das bevorzugt von Pyromanen und unfähigen Pfadfindern benutzt wird. Erfunden wurde das Streichholz im 19. Jahrhundert von Nil Armstark. Das Streichholz gehört mit der Geige und dem Kontrabass in jedes Streichquartet, außerdem ist es in jedem guten Orchester zu finden. Der direkte Konkurrent des Streichholzes ist das, bei Rauchern und Kiffern durchaus beliebte, Feuerzeug, welches einfacher zu handhaben ist, bei weitem jedoch keinen so schönen Sound hat wie ein Streichholz.
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geschrieben am 24. Mai 2010 um 19:38 Uhr von reinxen
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Liebevolle Choreografie aus Licht, Farbe und Klang der professionellen Zuendwerke.
Zu besonderen Anlässen werden Menschen von einem Höhenfeuerwerk noch stärker berührt (Silvesterfeuerwerk, Hochzeitsfeuerwerk, Zuendwerk).
Erleben Sie exakt aufeinander abgestimmte Zündwerk – Effekte, lassen Sie sich anstecken von den „Ahs“ der anderen Zuschauer.
Tauchen Sie ein in einen durch Feuerwerkskörper künstlerisch gestalteten Abendhimmel und fangen Sie den Zauber in Ihrem Herzen ein.
Modernste pyrotechnische Artikel machen imposante Brillantfeuerwerke möglich, die bei den meisten Zuschauern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Seit Jahrhunderten bilden Feuerwerke Höhepunkt und Abschluss besonderer Festlichkeiten.
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geschrieben am 12. März 2010 um 10:31 Uhr von reinxen
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Gerade weil in den Tagen um das Fest der Liebe herum so viele Lichter mit offener Flamme brennen, kommt es vermehrt zu Feuerunfällen. Doch was ist zu beachten, damit das Kerzenlicht nicht den Christbaum entflammt und statt besinnlichen Tagen Stress oder Schlimmeres ins Haus einziehen.
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geschrieben am 19. Dezember 2009 um 09:08 Uhr von reinxen
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Mehr als 70 000 Streichhölzer mussten in Klaus-Dieter Degenhardts Arbeitszimmer dran glauben. Der Rentner aus Wendeburg köpfte sie und zauberte aus dem Rest wahre Kunstwerke. Aus all den kleinen Holzstückchen entstanden detailgetreue Lokomotiven.
Ein Streichholz ist eigentlich unsichtbar. Ein Gegenstand, den niemand so richtig wahrnimmt. Einmal angezündet, ist er nutzlos – und Feuerzeuge haben ihn vollends überflüssig gemacht.
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geschrieben am 17. Oktober 2009 um 19:43 Uhr von reinxen
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Jetzt naht wieder die dunkle Jahreszeit. Was gibt es da Schöneres als am Abend am Kamin zu sitzen und etwas zu basteln.
Besondere Freude macht das den Kleinen.
Ein Klassiker: Kastanienmännchen mit Beinen und Armen aus Streichhölzern.
Material:
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geschrieben am 24. September 2009 um 19:16 Uhr von reinxen
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Die Wohnung aus Streichhölzern Ein russischer Mann brennt massenweise Streichhölzer ab. Aber nicht nur so zum Vergnügen. Denn mit den abgebrannten Streichhölzern macht er außergewöhnliche Intarsienarbeiten für Schränke, Tische, Fußböden. Er geht davon aus, dass er in den vergangenen zwanzig Jahren mehr als drei Millionen Streichholzschachteln abgebrannt hat!
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geschrieben am 14. August 2009 um 04:37 Uhr von reinxen
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Erst am 15. Januar 1983 fällt in Deutschland das Streichholzmonopol und damit die große Verbreitung der Welthölzer.
Seither darf jeder in Deutschland Streichhölzer herstellen, nachmachen oder verbreiten – auch wenn sie im Zeitalter der Elektroherde, Zentralheizungen und Billigfeuerzeuge nicht mehr so unentbehrlich sind wie früher.
Was hätte ein Steinzeitmensch wohl für ein Streichholz gegeben!
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geschrieben am 5. August 2009 um 08:16 Uhr von reinxen
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Vor 100 Jahren war in der Eisenacher Zeitung zu lesen: Zündhölzer mit zwei Kuppen, das wird die neueste kuriose Erscheinung im Handel sein als Folge der neuen Zündholzsteuer. Durch die Steuer erhöht sich der Preis für ein Päckchen von zehn Schachteln auf ca. 30 Pfennig.
geschrieben am 2. August 2009 um 06:42 Uhr von reinxen
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Manos Meisen verbindet in seiner aktuellen Ausstellung im Kabinett des Eifelmuseums in Blankenheim die Elemente Fotografie, Architektur und Kunst. Denn der Architekturfotograf aus Schleiden schwärmt besonders von der Arbeit an den freien Werken: „Wenn ich für Kunden auf Dienstreise bin, schaue ich mir immer vorher an, welche Gebäude in der Nähe liegen, die ich schon immer einmal fotografieren wollte.“
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geschrieben am 21. Juli 2009 um 07:50 Uhr von reinxen
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Sogenannte Sicherheitszündhölzer, so wie wir sie heute kennen, können sich nicht von selbst entzünden. Früher passierte das schon manchmal ungewollt in der Hosentasche. Das hing damit zusammen, dass das Zündholz einst alle Zutaten für Feuer und Flamme in seinem Kopf enthielt. Den konnte man irgendwo reiben, wo es nur halbwegs rau war, und schon stand das Holzstäbchen in Flammen – leider auch schon bei Druck und Reibung zwischen den einzelnen Zündhölzern in der Schachtel.
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geschrieben am 19. April 2009 um 20:16 Uhr von reinxen
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Das sind die Tipps zum Brandschutz.
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geschrieben am 18. Dezember 2008 um 19:49 Uhr von reinxen
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Das Zündwarenmonopol in Deutschland geht zurück auf das 1930 durch den Reichstag erlassene Zündwarenmonopolgesetz.
Aufgrund dieses Gesetzes durften Zündhölzer im Deutschen Reich und in der Folge auch in der Bundesrepublik Deutschland nur von der Deutschen Zündwaren-Monopolgesellschaft vertrieben werden. Die Markennamen waren Welthölzer und Haushaltsware.
Den deutschen Herstellern wurden bei der Einrichtung des Monopols Produktionskontingente zugeteilt; Exporte oder die Neugründung von Firmen waren nicht erlaubt. Das Monopolgesetz entstand auf Betreiben des schwedischen Industriellen Ivar Kreuger, der an Deutschland, wie auch an 16 andere Länder, im Austausch dafür hohe Kredite zu günstigen Bedingungen vergab.
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geschrieben am 16. Dezember 2008 um 22:42 Uhr von reinxen
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So wie im Fall von Vertreter J., der jetzt sogar wegen Betrugs verurteilt wurde. Er hatte eine 43-jährige Frau aus dem Raum Wasserburg, die einen Näh- und Bügelservice betreibt, zur Unterschrift eines Vertrags gedrängt, der sie zur Abnahme von 20.000 Streichholzschachteln verpflichtete. Dabei ging es aber nach Auffassung des Landgerichts Traunstein nicht mit rechten Dingen zu. Deshalb bestätigte das Landgericht jetzt im Berufungsverfahren das Ersturteil des Amtsgerichts Mühldorf: 1800 Euro Geldstrafe für J. wegen Betrugs. Der 55-Jährige, ohne Anwalt erschienen, akzeptierte das Urteil zähneknirschend.
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geschrieben am 7. November 2008 um 19:54 Uhr von reinxen
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Nichts ist in der kälteren Jahreszeit so gemütlich wie ein Abend vor dem Kaminofen. Denn der Anblick des warmen, knisternden Feuers spricht all unsere Sinne an. Außerdem erlebt das heimische Feuermachen in Zeiten steigender Heizkosten eine starke Renaissance. Umso wichtiger ist es, bei Kaminöfen auch auf die Effizienz zu achten.
Doch haben das Anfeuern selbst und das verwendete Holz ebenfalls einen großen Einfluss. Je schneller das Holz richtig brennt, desto weniger Schadstoffe werden im Abgas mitgeführt. Und auch die Glasscheibe verrußt nicht so leicht, so dass man ungehinderten Blick auf das romantische Flammen-spiel hat.
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geschrieben am 18. Oktober 2008 um 21:28 Uhr von reinxen
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Ein Schlachtfeld breitet sich aus. Auf dem Boden der Emerson Gallery verteilt liegen überdimensionale abgebrannte Streichhölzer. An die Wände gelehnt wachen unterschiedlich lange dieser Streichholzmännchen über die gefallenen Kameraden. Auch ihre geschwärzten Köpfe und Rümpfe scheinen verbrannt, teilweise deformiert. Manche Gesichtspartien sind kaum mehr zu erkennen. Andere Gesichter wirken fast intakt und erinnern an Totenmasken.
Der zurzeit in China lebende deutsche Künstler Wolfgang Stiller verwendete als Vorlage seiner Streichholzköpfe chinesische Modelle. Ihre individuellen Unterschiede übertrug er auf die Hölzer. Die Länge und teilweise Deformierung und Schrumpfung der Köpfe bis zur Unkenntlichkeit wecken Assoziationen an kultische Objekte von Naturvölkern. In einer Ecke des Raumes befindet sich gleich einem Totem-Pfahl ein einzelnes freistehendes Streichholz mittlerer Größe fest auf dem Boden, der schwarze Kopf zeigt sanfte und weiche Gesichtszüge.
Preise von 3200 bis 4300 Euro, eine kleine Streichholzschachtel mit drei Hölzern 10 000, die große mit neun Hölzern 25 000 Euro. Die Emerson-Edition umfasst 20 Hölzer (60 cm lang) zu je 300 Euro. Diese Streichhölzer haben übrigens passenderweise Babyköpfe.
geschrieben am 18. Oktober 2008 um 20:53 Uhr von reinxen
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