Das Streichholz
Das Streicholz ist ein neumodisches Streichinstrument, das bevorzugt von Pyromanen und unfähigen Pfadfindern benutzt wird. Erfunden wurde das Streichholz im 19. Jahrhundert von Nil Armstark. Das Streichholz gehört mit der Geige und dem Kontrabass in jedes Streichquartet, außerdem ist es in jedem guten Orchester zu finden. Der direkte Konkurrent des Streichholzes ist das, bei Rauchern und Kiffern durchaus beliebte, Feuerzeug, welches einfacher zu handhaben ist, bei weitem jedoch keinen so schönen Sound hat wie ein Streichholz.
Entwicklung
Das Streichholz wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfunden. Der Erfinder (Nil Armstark) war ein chronisch pyromanischer Schwerverbrecher und Geigenvirtuose, dem die Geige mit der Zeit zu langweilig wurde. Sein Hang zum Spiel mit dem Feuer und seine Vorliebe für Ratschgeräusche verleiteten ihn dazu das Konzept für ein Streichholz zu entwickeln. Armstarks Facharbeit “Streichholz die Erste” beschrieb den Aufbau des Streichholzes wie folgt:
“Zuerst nehme man ein kleines aber feines, trockenes Stöckchen oder ein Stückchen Holz. Hat man jenes zur Hand nehme man ein wenig Napalm oder auch meinen persönlichen Favoriten, Phosphor. Man reibe das eine eine Ende des aus dem Stöckchen oder Hölzchen bestehenden Schaftes in einen der beiden Brandbeschleuniger ein. Nach dem dieser Schritt erfolgt ist ist der Streichholzus Maximus fertig.”
Benutzer
Schon Mozart und Beethoven schätzten das kleine Streichinstrument. In “Zauberflöte” hatte das Streichholz sein erstes Auftritt, es kam mit noch anderen Streichinstrumenten in der Scene vor, wo gerade die Königin stirbt. Leider hast sich das Streichholz nicht so ganz durchgesetzt, nicht nur das man nach einen Gebrauch es wegschmeißen konnte, sondern auch noch, da nach dem Stück die ganze Halle anfing zu brennen und deswegen ist Motzart gestorben.Noch heute benutzten viele Musiker das Streichholz. Diemal nicht in der Musik (wurde verboten) sondern als cooles kleines Instrument um die Zigarette an zu machen.
Produzente u. Verkäufer
Das Streichholz wurde nun in großen Stil in den 50er hergestellt. Man benutzte um Streichhölzer herzustellen: Holz vom ewigen Baum des Lebens, Haschisch (für den tollen Geruch) und nicht recycletes Papier. Durch diese Materialien war das produzieren leicht und billig. Später wird es in Geschäften verkauft, zum Beispiel: Lidl, Plus, Aldi… .Dort können es Penner für einen billigen Preis kaufen und ein kleines Konzert mit anderen Penner machen. Auch Kinder benutzten das beliebte Streichinstrument. Sie spielen damit im Musikunterricht und auch zu Hause. Leider brennt dadurch leider oft das Gebäude ab, aber dafür hat es sich doch gelohnt, oder?
Gefahren
Wie schon oben genannt, kann ein Streichholz zu schweren verbrennungen führen. Dies sind aber nicht die einzigsten Gefahren. Häufig kann es auch vorkommen, dass ein Streichholz in der Mitte bricht und derjenige, der das Streichholz trägt einen bösen Splitter in der Haut bekommt. Manchmal wird das Streichholz auch als Wurfgeschoss benutzt, wobei auch die Verpackung mit einbezogen wird.
Geschichte
In der Geschichte spielte das Streichholz auch eine wichtige Rolle. Als das Streichholz erfunden wurde, musste man nicht mehr mit einer Fackel eine Kanone anzünden. Dies war viel gemütlicher und es gab nicht mehr so viele Brandwunden beim Kanonoier. Durch das Streichholz gewann König Arthus gegen ein belagertes Land vond den früher frei lebenden Museumsmonster, denn die Museumsmonster haben eine Schwäche gegen starke Kanonenkugeln, sodass sie sich zurückzogen.
Rivale
Das Streichholz hat eigentlich keine Rivalen, die einzigste Ausnahme ist das Feuerzeug. Durch das Feuerzeug wurde das Streichholz immer unbeliebter, sodass es nur noch sehr wenige Leute kaufen. Wissenschaftler vermuten, dass das Streicholz in ein paar Jahren, so ungefähr im Jahre 2222, ganz von der Bildfläche verschwindet.




Dieser Artikel ist ein Scherz !
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