Zündhölzer – Streichhölzer

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Ausgebrannt: Zündholzhersteller stellt Produktion in Tschechien ein

Starke Krone und hohe Materialkosten führen zu Produktionsverlagerung ins Ausland

In Tschechien wird nach 169 Jahren die Herstellung von Zündhölzern eingestellt. Der letzte Erzeuger, die Firma Solo im westböhmischen Susice, will die Produktion per Jahresende nach Asien verlagern. Der Standort in Tschechien wird künftig nur noch als Importeur tätig sein, berichteten die tschechischen Zeitungen am Mittwoch.

Als Grund für die Einstellung der Produktion in Tschechien gibt das Unternehmen zu hohe Produktionskosten an sowie die Aufwertung der tschechischen Krone gegenüber dem Euro und dem US-Dollar. Dadurch seien die Zündhölzer aus Susice auf den internationalen Märkten schwer zu verkaufen, besonders angesichts der Konkurrenz aus Indien, China und Pakistan. Außerdem gehe der Verbrauch von Streichhölzern in Europa zurück, so der Direktor von Solo, Veroslav Puchinger.

In den letzten drei Jahren wurde die Produktion bereits zurückgefahren und die Anzahl der Mitarbeiter halbiert. Von den derzeit 83 Beschäftigten werden 55 ihre Arbeit verlieren. 2007 exportierte Solo 400 Millionen Schachteln Zündhölzer – um ein Fünftel weniger als im Vorjahr.

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Kreativität zeigen: Männchen aus Kastanien und Streichhölzern basteln? Das ist keineswegs nur was für Kinder, sondern kann in einer Gruppe von Freunden richtig lustig werden. Alles, was ihr braucht, sind Kastanien, ein Korkenzieher (um Löcher für die Streichhölzer zu stechen) und Streichhölzer. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr den Männchen mit Filzstiften noch freche Gesichter aufmalen.

Schwirrhölzer und Schweinekeule

Auf die Spuren jungsteinzeitlicher Jäger und Bauern begaben sich 16 Kinder und Jugendliche beim „Steinzeittag“ im Wittislinger Ferienprogramm. Jeder durfte mit anpacken und ausprobieren, als es darum ging, die Lebens- und Arbeitsbedingungen unserer Vorfahren vor circa 5000 Jahren wieder zu entdecken: Wie macht man Feuer ohne Streichhölzer? Lässt sich eine ganze Schweinekeule mit Feuersteinklingen häuten und zerlegen? Wie schmeckt „Steinzeiteintopf“ aus Getreide, Linsen und Wildkräutern? Wie weit lässt sich mit einer Speerschleuder werfen?

Außerdem wurden Lederbeutel gebastelt, Schwirrhölzer, ein steinzeitliches Instrument, angefertigt und kleine Tiegel und Schmuckstücke getöpfert und in einer Erdgrube gebrannt.

Eine Wanderung zum „Alten Berg“, an dem bei Ausgrabungen zahlreiche steinzeitliche Artefakte gefunden wurden, rundete das Programm ab. Den Höhepunkt am Abend stellte die von der hungrigen Schar sehnsüchtig erwartete Öffnung des Erdofens dar, in dem seit fünf Stunden die Stücke aus der Schweinskeule im eigenen Saft garten.

Nur gewürzt mit Wildkräutern und Knoblauch fand die Delikatesse, auch unter den Eltern, die gekommen waren, um ihre Sprösslinge abzuholen, reißenden Absatz.

Feuermachen ohne Feuerzeug und Streichhölzer

Die Kunst des Feuermachens ohne Feuerzeug und Streichhölzer, das Überwinden von Hindernissen, die Nahrungssuche in der freien Natur oder auch die Orientierung mittels des Kompasses – all diese (überlebenswichtigen) Fähigkeiten, die ein Outdoor-Abenteuerer beherrschen sollte, können Interessierte an nur einem Tag erlernen: während eines “Survivaltrainings”, zu dem die Volkshochschule Quickborn einlädt.

Am Sonnabend, 23. August, will der Sportwissenschaftler, Abenteuerreiseveranstalter und “Personal Trainer” Dr. Sven Arne Clausen den Teilnehmern die Kenntnisse zum Bestehen in der Wildnis vermitteln. In einem Waldgebiet in der Nähe von Pinneberg können sich die Seminar-Teilnehmer “einem einzigartigen Abenteuer” stellen.

Es gibt noch Restplätze; weitere Infos und Anmeldungen im Internet unter “www.vhs-quickborn.de”

Matchstick Puzzle

Nein, wir reden jetzt nicht davon, dass man heimlich das Haus der Eltern abfackelt oder generell einfach nur ein wenig kokelt. Das geht auch heute noch am besten mit den “echten” Streichölzern.

Nur mit den Konsequenzen, die eine solche Aktion nach sich zieht, lässt sich nicht sonderlich gut leben.

Aber die kleinen Zündhölzer waren schon immer auch für andere Sachen gut. Manche Zeitgenossen haben sogar ganze kleine Gebäude aus ihnen gebaut. Aber auch die beliebten Kastanientierchen sind mit diesen Dingern ruckzuck umgesetzt.

Eine kleine Renaissance erleben Streichhölzer derzeit im TV. Quizsendungen, wie sie im TV auf 9Live rauf und runter laufen benutzen sie derzeit recht häufig. Da wird dann z.B. eine kleine Rechenaufgabe gezeigt, die im Ergebnis falsch ist, aber durch das Umlegen eines einzelnen Streichholzes wieder stimmt. Der Mitspieler muss jetzt rausfinden, welches der besagte Streichholz ist.

Tja, und wer dieses Prinzip erkannt hat, der kann sich jetzt schon sehr genau vorstellen, um was es im DS Spiel Matchstick Puzzle by DS jetzt geht. Eben um genau solche Rätsel dieser Gattung. Aber natürlich gibt es hier nicht nur Rechenaufgaben, auch Form- oder Worträtsel werden hier geboten. Insgesamt gibt es mehr als 150 verschiedene Rätsel, 3 unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und 2 verschiedene Spielvarianten (Normal und Time Attack). Somit ist also auch für die entsprechende Herausforderung bestens gesorgt.

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Streichhölzer gemixt

Was entsteht, wenn man Streichhölzer in den Super-Mixer gibt?

Werden wir Feuer zu sehen bekommen oder heißt das Ergebnis „Sägespäne“?

Strike the Match von Monrose

Strike the match Songtext

Entwicklungsgeschichte der Zündhölzer

Anfang des 19. Jahrhunderts gab es die ersten Hölzer, die mit weißem Phosphor und Kaliumchlorat versehen waren. Das erste Patent erhielt 1932 John Walker aus Stockton-on-tees für seine “Friction Lights” (Reibungslichter).

Sie stellten die erste Weiterentwicklung der bis dahin verwendeten Tunkhölzer dar. Man zog die Hölzer durch Sandpapier, wodurch sich der Zündkopf aus Kaliumchlorat, Antimonpentasulfid (später -trisulfid) und Gummi arabicum entzündete.

Einer der Produzenten dieser Hölzer war Samuel Jones, er führte die Bezeichnung “Lucifers”, wie sie noch heute auf vorwiegend holländischen Etiketten zu finden ist, ein. Diese sogenannten chemischen Feuerzeuge wurden dann durch Phosphorzündhölzer ersetzt. Weißer Phosphor (1669 Henning Brand), Schwefel und Kaliumchlorat (1777 Brian Higgins) bildeten die chemische Basis des Zündsatzes.

Schnell haben sich die Phosphorhölzer als geeignete Werkzeuge zur Feuerbereitung durchgesetzt und haben sich für Fabrikanten wie Friedrich Moldenhauer (Darmstadt) als sehr gewinnbringend erwiesen. Bis heute ist allerdings der Erfinder dieser Phosphorhölzer nicht eindeutig geklärt.

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Zündholzetiketten

Die Streichholzschachtel dient nicht nur als Behälter für die Zündhölzer sondern ist auch ein ideales Werbeinstrument.

Bei durchschnittlich 40-60 Hölzern pro Schachtel sieht sich der Benutzer das Etikett sehr viel häufiger an als jede Werbung im Fernsehen. In der frühen Zeit der Entwicklung von Zündhölzern wurde überwiegend Werbung in eigener Sache gemacht, später bekamen die Etiketten eher den Charakter von Minipostern.

Abgebildet wurden Persönlichkeiten, Landschaften, Tiere, Pflanzen, Bauwerke, eben alles, was den Menschen interessiert. Schon bald erkannte man die Möglichkeit, mit Etiketten Propaganda zu machen. Sehr ausgeprägt findet man sie auf Etiketten der 50iger Jahre aus der DDR. Hauptthemen waren u.a. Erhaltung des Friedens, Volksbildung, Aufbau der sozialistischen Wirtschaft, Schutz der Umwelt.

Oft fanden sich “erhobene Zeigefinger”, die schon an Maßregeln grenzten, etwa Strom zu sparen, sich ordentlich im Straßenverkehr zu verhalten oder Brände zu verhüten. In Sachen Brandschutz gab es 1962 etwas recht Kurioses. Raritäten aus der DDR-Zündholzindustrie.

Die Nutzung zur Werbung für Produkte und Dienstleistungen jeder Art “perfektionierten” (wen wunderts?) die Amerikaner. Allerdings wurden in den USA überwiegend Buchzünder produziert. Entsprechend der unterschiedlichen Größe der Schachteln wurden natürlich auch die Etiketten in den verschiedensten Formaten hergestellt. Es gibt mehr als 20 verschiedene Größen zwischen 44x25cm und 4×2,5cm.

Nicht jedes dieser Etiketten kam auf eine Schachtel. Zum Versand wurden die Schachteln meist in Pakete und die Pakete in Kisten verpackt. Sogenannte Paket- und Kistenetiketten (Schwedische Kistenetiketten), die häufig die gleichen Motive wie die Etiketten auf den einzelnen Schachteln hatten, wurden auf die Verpackung geklebt. Diese stammen hauptsächlich aus Ländern, die Zündhölzer exportier(t)en, wie DDR, Schweden oder Tschechien.

Eine heute kaum noch gebräuchliche Form ist das sogenannte Banderoletikett, das um die Schachtel herum geklebt wurde. Eine weitere Form, die Luxuskofferetiketten dienten hauptsächlich als Blickfang auf Werbeschachteln und waren daher meist von einer besseren Papier- und Druckqualität. Heute sind sie ein begehrtes Sammelobjekt.

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Begriffsdefinitionen

Phosphorzündwaren Weißer Phosphor und Kaliumchlorat. Wegen starker Gesundheitsbeeinträchtigung (Phosphornekrosen) wurde Produktion 1905 (Berner Konvention) verboten.

Überallzünder (strike anywhere) Sehr reibungssensitives Tetraphosphor-trisulfid P4S3

Double dips (Bird eyes) Sicherheitszündsatz mit aufgesetztem Tetraphosphor-trisulfid P4S3

Sicherheitszündwaren Umfaßt Hölzer und Verpackung (Schachtel, Buchzünder u.a.) Zündsatz aus Kaliumchlorat und rotem Phosphor

Bengalhölzer Gehören nicht zu Zündwaren sondern zu pyrotechnischen Erzeugnissen Sicherheitszündsatz auf buntem Brennsatz (auch Sternfeuer)

Buchzünder Pappumschlag mit Reibfläche, Zündstäbe aus Holz oder Pappe, Formen sehr variabel

Cerini Wachszündstäbe, gedrehte Papierstreifen oder Dochte, die in Hartwachs getaucht sind. Kopf trägt Sicherheitszündsatz

Sturmhölzer Gehören nicht zu Zündwaren sondern zu pyrotechnischen Erzeugnissen Sicherheitszündsatz aufgetunkt

Wasserfeste Zündsätze Können unter Wasser bis 40°C getaucht werden, ohne Farbe und Eigenschaften zu ändern

Fehldruck Ein Fehldruck ist ein Fehler in der Schreibweise oder der bildlichen Darstellung und nicht wie oft angenommen, fehlende Farben oder nicht paßgenaue Farbfüllungen.

5-Minuten-Brenner Eine Schachtel, die kleine Kerzen enthielt, mit denen man sowohl eine Zigarre anzündete als auch für etwa 5 Minuten Licht zum Schreiben eines Briefes hatte.

Ewiges Zündholz Durch Reibung von Metall an Feuerstein (in Schachtel als Reibfläche eingearbeitet) entstehen Funken, die einen Docht entzünden. Nach Benutzung wird die Flamme gelöscht, der Stab wieder in die Schachtel eingeschraubt. Der Vorgang kann beliebig oft wieder holt werden.

Deutscher bastelt MC-Laren aus 956.000 Zündern

Michael Arndt beherbergt in seiner Wohnung einen McLaren Mercedes in Originalgröße. Der Formel-1-Rennwagen ist allerdings nichts für heißen Asphalt und große Geschwindigkeit.

mclaren aus streichhoelzern Arndt ist wohl der einzige Deutsche, der behaupten kann, einen Rennwagen in Originalgröße in seinem Wohnzimmer stehen zu haben. Aber der Bastler hat sich diese Ehre redlich verdient. Immerhin arbeitete der 40-Jährige seit Anfang 2002 an der Replik eines McLaren 4/14.

Das Fahrzeug besteht aus insgesamt 956 000 Streichhölzern und ist in sechseinhalb Jahren Bauzeit entstanden. Der 40 Jahre alte Hannoveraner hat den Rennwagen selbst gefertigt und kann ihn in 45 Einzelteile zerlegen. Natürlich kann er sich auch wie ein Rennfahrer hineinsetzen. Was andere schnell zum Wahnsinn treiben würde – das akribische Aneinanderreihen der dünnen Hölzchen, bedeutet für den Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamtes Entspannung und Erholung.

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Das Anzünden einer Zigarre

Vor dem Anzünden muß die Cigarre angeschnitten sein.

Für das Anzünden einer Cigarre gibt es verschiedene Hilfsmittel. Hier eignen sich vor allem Streichhölzer (es gibt extra- Lange Spezialstreichhölzer aus Zedernholz).

Gasfeuerzeug. Wachsstreichhölzer, Benzinfeuerzeuge oder gar Kerzen sollten gemieden werden, da sie den Geschmack der Cigarre beeinträchtigen.

Das Brandende der Cigarre darf nicht direkt in die Flamme gehalten werden, sondern sollte langsam dicht über der Flamme gedreht werden, damit sich die Cigarre erwärmt und der Tabak trocknen kann. Kommt die Cigarre in die Flamme, wird sie angesengt und erhält einen scharfen Geschmack.

Während Du die Cigarre weiterhin über der Flamme drehst, nimmst Du ein paar leichte Züge und entzündest so nach und nach das Brandende. Es ist auch möglich, die Cigarre so lange über dem Feuer zu drehen, bis sie sich selbst entzündet hat und einen gleichmäßig glühenden Rand aufweist.

Ob Du zum Rauchen die Bauchbinde entfernst oder nicht, bleibt Dir überlassen (Du hast sie schließlich auch bezahlt). Beim Entfernen solltest Du allerdings warten, bis sich die Cigarre erwärmt und sich der Leim des Cigarrenrings aufgeweicht hat. Andernfalls riskierst Du ein Einreißen des Deckblattes.

Der König der Streichhölzer

Der Mann betritt den Waffenladen. Sein Gesicht ist ernst, kühl, so kennt ihn die Welt. Kaum ein Foto, auf dem Ivar Kreuger lächelt oder gar lacht. Er lässt sich Zeit, kauft er eine Pistole, eine 9-Millimeter Browning, halbautomatisch, dazu Munition. Dann verlässt er den Laden und seine Spur verliert sich im Gewirr der Pariser Straßen, an diesem späten Freitagnachmittag.

Am nächsten Morgen ist Ivar Kreuger tot. Ein Mitarbeiter findet den 52-Jährigen in seiner Wohnung in der Rue Victor Emmanuel Nr. 5. Er liegt auf dem Bett, erschossen, die 9-Millimeter Browning hält er in seiner linken Hand. Es ist Samstag, der 12. März 1932, und einer der mächtigsten Finanzmagnaten der Welt ist nicht mehr am Leben.

Sein Leben, das waren die Streichhölzer. Diese kleinen Stückchen Holz mit den roten Köpfchen. Sie haben ihn unglaublich reich gemacht – unvorstellbar in unserer heutigen Zeit, wo man leere Feuerzeuge wegwirft wie Zigarettenkippen. Doch in den zwanziger Jahren sind Zündhölzer wichtig, überlebenswichtig.

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Streichhölzer, visuell und die Werbebranche

Ein in der Werbebranche bisher kaum bekanntes, bzw. genutztes visuelles Medium der zweiten Hälfte des 19. und des 20. Jahrhunderts sind die Motive der wohl kleinsten Plakate der Welt, nämlich die der Etiketten auf Zündholzschachteln.

Zündholzschachteln und -briefchen sind nicht nur bei Phillumenisten, den Sammlern dieser Bildchen, beliebt, sondern stellen auch für den Historiker eine interessante Quelle dar.

Ein Alltagsgegenstand mit einem derart hohen Verbreitungsgrad, wie ihn das Zündhölzchen und seine Verpackung einmal hatten, kann sehr viel über die zeitgenössische Mentalität mitteilen. In einer Zeit ohne Fernsehen und ohne die Flut bunter Bilder, dienten Zündholzetiketten als Bilderbuch des kleinen Mannes und vermittelten Vorstellungen von der Welt.

Das erste Zündholzetikett stammte wohl von dem englischen Apotheker John Walker. Bereits 1830 warb er für seine Friktionshölzer mit dem Hinweis, selbst König William IV. diese benutze diese. Weite Verbreitung erlangten besagte Etiketten aber erst mit der Erfindung der sogenannten Sicherheitszündhölzer um 1850.
Diese waren ungiftig und schwerer entflammbar als ihre Vorgängermodelle. Hierin galt Schweden als Vorreiter. Deshalb nannte man diese Hölzchensorte bald auch Schwedenhölzer.

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Streichhölzer bei eBay

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