Zündhölzer – Streichhölzer

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Zündis

Anzünder der Marke “Zündis” bestehen aus gepreßten und in Paraffin getränkten Hobelspänen.

Die Anzünder besitzen einen Zündkopf, der an der Reibefläche der Verpackung – ähnlich wie ein normales Streichholz – entzündet wird. Ein Anzünder brennt ca. 5 min.

Eine Schachtel enthält 20 Anzünder.

ZüNDIS, die idealen Anzünder !
Egal ob Brennholz, Grillkohle oder Briketts, ob Pellis, Holz- oder Rinden-Brikks.
Die Zuendis arbeiten schnell und zuverlässig.

Ein ZüNDIS anreißen und unter einige Scheiben Holz-Brikks legen.

ZüNDIS brennen mit hoher Flamme…

Dabei wird das zu entzündende Material sicher entflammt…

Bis das Feuer lodert und das ZüNDI rückstandsfrei verbrannt ist.

Zuendis Schachtel

EINE PACKUNG ZüNDIS ENTHäLT 20 ZüNDIS MIT ZüNDKOPF.

Brennende Argumente:

Zündis brennen 5 Minuten lang mit hoher, heißer Flamme.
Optimal geeignet für Holz-Briketts, Holz-Pellets,Scheitholz, Grillkohle,…

Sturmstreichholz

Diese Form des Streichholzes wird gerne beim Campen oder Trekking, sowie beim Militär verwendet. Im Handel erhältliche Sturmstreichhölzer sind oftmals zusätzlich wasserfest verarbeitet.

Sicherheitsstreichhölzer

Sicherheitsstreichhölzer lassen sich nur an speziellen Reibflächen entzünden. Ein Selbstentzünden ist dadurch nahezu ausgeschlossen.

Der Zündkopf enthält Schwefel (Schwefelholz) oder Antimontrisulfid als Reduktionsmittel und Kaliumchlorat als Oxidationsmittel, sowie Zusätze wie Leim, Paraffin oder Farbstoff. Die Reibefläche besteht aus einer verleimten Mischung aus Glaspulver und rotem Phosphor. Das Holzstäbchen, meist Espenholz, ist mit Paraffin getränkt, um die Brennbarkeit zu verbessern. Die Imprägnierung mit wasserlöslichen Phosphatsalzen wie z. B. Ammoniumhydrogenphosphat (siehe auch Löschpulver) verhindert ein Nachglühen.

Durch das Streichen des Zündkopfes an der Reibfläche bleiben Spuren des Phosphors am Zündkopf haften. Die Mischung aus rotem Phosphor und Chlorat ist schon bei leichtem Druck hochexplosiv (Armstrongsche Mischung), führt jedoch in diesen Spuren nur zur gefahrlosen Entflammung der brennbaren Stoffe und schließlich des Hölzchens.

Reibungsstreichhölzer

Reibungs- oder Überall-Streichhölzer lassen sich an jeder rauen Oberfläche entzünden. Sie enthalten Phosphor und Kaliumchlorat, die beim Reiben miteinander reagieren und das Zündholz entflammen. Da sie sich auch ungewollt entzünden, zum Beispiel durch gegeneinander Pressen der Zündholzköpfe in der Streichholzschachtel, sind heutzutage fast nur Sicherheitszündhölzer erhältlich.

Zündhölzer

Ein Zündholz ist ein Holzstäbchen zum Anfachen eines Feuers. Durch Reiben dessen Zündkopfes an einer Reibefläche entzündet sich dieser und bringt damit das Holzstäbchen zum Brennen.

Die ersten praktisch einsetzbaren Streichhölzer kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt. In der Anfangsphase enthielten sie toxische Stoffe wie weißen Phosphor oder Bleiverbindungen. Sicherheitszündhölzer gibt es seit ca. 1850.

Streichhölzer haben gegenüber Gasfeuerzeugen den Vorteil, dass sie auch bei strengem Frost funktionieren.

Zündhölzer Geschichte

Mit Schwefel getränkte Kiefernhölzchen gab es in China spätestens um 950, wahrscheinlich aber schon im 6. Jahrhundert. Diese Hölzchen entzündeten sich bei kleinster Berührung und waren im 13. Jahrhundert zumindest in Hangzhou üblich. Im Mittelalter waren ähnliche Schwefelhölzer in Europa zur gleichen Zeit weit verbreitet, die mit glimmendem Zunderschwamm, der durch Funkenschlag entzündet wurde, entflammten.

Die Voraussetzungen zur Entwicklung der Streichhölzer waren die Entdeckung des weißen Phosphors durch Aufarbeitung von Harn 1669 durch den Hamburger Alchimisten Hennig Brand und des Kaliumchlorats 1786 durch den Franzosen Claude-Louis Berthollet. Anfang des 19. Jahrhunderts erschienen die Tunkzündhölzer auf dem Markt, die die erste sichere chemische Zündung ermöglichten. Im Zündkopf dieser Hölzchen befanden sich Kaliumchlorat und Zucker, die mit einem Tröpfchen Schwefelsäure entflammten. Da sie in der Praxis einfach in die ätzende Säure getaucht wurden, waren Verspritzungen möglich. Die Tunkzündhölzer wurden daher allmählich von den eigentlichen Streichhölzern abgelöst.

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Streichhoelzer – Zuendhoelzer

Alles über Streichhölzer oder auch Zündhölzer genannt.

Rubriken über Werbezündhölzer und weitere Werbeartikel folgen.

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